80m Fuchsjagd

Sender und Empfänger „Foxy“

 

Am 1.4.2006 sind unsere Fuchsjagdempfänger „Foxy“ fertig geworden.

Der Abgleich der Peilempfänger erwies sich zwar als recht einfach, jedoch gibt es einige Tücken.

Die Schaltung ist nämlich recht empfindlich auf Finger in der Nähe. Selbst im Betrieb ist eine Frequenzverschiebung zu merken, wenn man mit den Fingern aussen am Gehäuse in den Bereich des Abstimmkondensators kommt.

Die Bewicklung des Ferritstabs hingegen hat sich als problemlos erwiesen. 26 Windungen bei Marcel ließen sich ebenso abgleichen wie 23 bei Katja. Rein gehörmäßig entsteht jedoch der Eindruck, dass die 26 Windungen ein besseres Signal produzieren als die 23 Windungen. Da die Antenne mit den 23 Windungen schon angelötet ist, konnten wir den Versuch mit 3 Windungen mehr nicht ausführen. Von den 26 Windungen dann noch welche abzunehmen wollten wir auch nicht testen.

 

 

 

Unser Versuch mit dem Sender der AATiS war jedenfalls erfolgreich. Mit dem Fuchs wurde zunächst die Seitenbestimmung bei den Foxy getestet. Bei einem hat es auf Anhieb geklappt; bei dem anderen mussten die Anschlüsse der Spule vom Ferritstab getauscht werden. Wie schon in der Anleitung beschrieben, kann der Test der Seitenbestimmung nur im Freifeld erfolgen. Anschließend wurde etwas Peilen geübt.

 

Dann wurde der Fuchs versteckt.

Als Antenne dient eine Hustler- Mobilantenne. Geerdet ist das System über ein Rohr im Bach.

 

 

Zwei Jäger gingen auf die Jagd.

 

 

und peilten was sie konnten...Zuerst waren sie zu weit.

 

 

Da hinten ist was! Und schon war der Fuchs gefunden.

Nun kommen noch ein paar kosmetische Dinge wie das Gehäuse von Kleberresten reinigen. Der Fuchs braucht noch eine Antenne, denn die Hustler fällt doch zu sehr auf.